Gonzos Page

lesen, lästern, schmunzeln \m/ [ARSCHLECKEN]

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Kategorie: Allgemein

seufffzzz

gab ma Momente, wo ich das nicht nur gefeiert habe, sondern tatsächlich auch die Gemeinsamkeit genossen habe…aber auch das, war alles nur für nen „Augenblick“ … und zum anpassen…aber im Moment is mir das Titte… vermisse das eine oder andere… ps…natürlich NUR DIE MÖPSE

\m/ pff…typ wie ick… 😉

Ein Ende…

Ich bin mir da noch nicht so sicher. Viel schlimmer ist aber, daß ich kein Gefühl von Erleichterung habe. Ich bin sowas von wütend, daß habe ich noch nie so empfunden. Aufgrund einer Lüge, bestraft zu werden, die nicht mal meine war. Aber eigentlich brauch ich mich darüber doch garnicht aufregen. Es ist einfach mein verficktes Leben. Da darf jeder mal drauf  Trampolin spielen. Ich will einfach nicht mehr… 

So ist das nunmal…

Hi,

Ja, ich lebe noch. Ziemlich ruhig hier geworden. Liegt wohl daran, daß ich einiges versuche, anders zu machen. So gänzlich gelingen, will mir das zwar noch nicht, dennoch ist jede kleine Änderung, irgendwie ein Fortschritt, zumindest für meine Person. Was ist denn so die letzten Wochen geschehen…?!

Ich hab wieder für etwas „Freude“ entdecken können. Für meine Fendi 😊… Das Gitarre spielen oder viel mehr üben. Es schenkt mir Momente, wo es mir gut geht. Sogar das Spielen, vor anderen, funktioniert schon ein wenig. Ich hab viele, viele Stunden auf dem Feld verbracht, mir eine ruhige Stelle gesucht und einfach drauf los gespielt. Die Menschen, die an mir vorbei gingen, schauten, lächelte und nickten immer wieder mal. War irgendwie ein schönes Gefühl. Als ich eines Abends, Stück für Stück vom hinterem Feld Richtung Heimat war, blieb ich an verschiedenen Bänken nochmal sitzen, weil ich einfach noch nicht nach Hause wollte. Da blieb es dann nicht aus, vorne am „Hauptweg“ auch nochmal die 6 Saiten klingen zu lassen. Erst blieb immer wieder ein Junge mit dem Fahrrad stehen und bestaunte meine Übungsroutine… „sie können aber schön spielen…“ sagte er. War ja irgendwie putzig! Im Laufe des Abends, kamen immer mehr Menschen vorbei. Meist mit ihrem Hund oder als Pärchen, zum gemütlichen Abendspaziergang. Es machte sich immer wieder ein wenig Wehmut breit, in mir. Doch ich war nicht alleine. Denn eine Frau mit ihrem Hund, schaute mir schon 5 Minuten zu, bevor sie mich direkt anblickte und fragte : „Ist es ok wenn ich mich dazu setze?“ ich lächelte, nickte und schon waren wir zu zweit auf der Bank. Eigentlich zu viert… Denn sie hatte ihren Hund dabei und der Junge auf dem Fahrrad fuhr auch immer wieder vorbei und hielt kurz inne bei uns.

Im Augenwinkel bemerkte ich, wie die Dame, ihren Kopf leicht nach oben Richtung Himmel neigte. Ein Blick zu ihr, zeigte mir, daß sie die Augen geschlossen hatte und ein leichtes Lächeln im Gesicht entfaltete. In dem Moment fühlte ich mich besonders wohl. Denn da saß jemand neben mir und genoss einfach das, was mir Freude bringt. Im gleichen Moment, war ich aber auch schon wieder verunsichert. Was ist wenn ich mich verspiele? Was, wenn ihr auffällt, daß ich nichts spiele was man kennt, sondern nur kleine Riffs, die mir helfen bei meinen Übungen? Irgendwie, versuchte ich die Fragen zu ignorieren und spielte einfach weiter. Die Sonne ging langsam unter und die Mücken, wurden dann leider extrem munter. Nach etwa 30 Minuten, stand die Frau auf, bedankte sich bei mir, sagte das es sehr schön war und wünschte mir noch einen schönen Abend und viel Spaß. Ich war ein wenig verunsichert, brabbelte ein Danke aus und sagte etwas verlegen : “ ihnen auch“. Ich ließ den Moment kurz ruhen. Hielt mir vor Augen, was da eben passiert ist… Und stellte fest, daß es ein wunderschöner Augenblick war. Jetzt konnte ich nach Hause mit einem etwas „stolzem“ lächeln im Gesicht und die Erkenntnis, daß meine Ausstrahlung ganicht so grimmig ist, wie ich sie immer versuche zu zelebrieren.

Es folgten weitere Tage die ich auf dem Feld verbrachte. Immer wenn ich wusste , es wird nicht regnen, schnappte ich mir Fendi, packte mir was zu essen und zum trinken ein und lief schon fast selbstsicher, mit meiner Klampfe rüber aufs Feld. Und auch wenn ich mal weniger spielte, hielt ich die Momente fest, in dem ich einfach nur da saß und durch die Gegend schaute, die Bäume beobachtete, die Vögel, das ein oder andere Reh, was übers Feld huschte, oder ich genoss einfach nur die Sonne in meinem Gesicht. Denn das ist wohl eines der Dinge, die jetzt anders sind. Ich kann „das draußen“ genießen. Die Sonne wahrnehmen und wahrscheinlich auch spüren, wie gut sie mir tun kann. Obwohl ich eigentlich, nicht wirklich, der Sonnentyp bin.

Das soll es erstmal gewesen sein, für den Augenblick. Ich werde mir wieder ein wenig Zeit nehmen, hier, das ein oder andere zu berichten… Denn auch das, tut gerade sehr gut.

Yeeeah

07:00 Uhr… Ich  geh dann mal auch ins Bett… Mal gucken, wer da alles drinne liegt…. Macht platz… Oder ich platze… Hahhaha… Nacht… Oder anders… Guten  Morgen 😁😁😁

Nee, erstmal bissl aufräumen… Wenigstens Geschirr verschwinden lassen… Klirrrr

Chilli fast alle… Wiener weg… Chips geplündert, aber… Ich ha jetzt blumen

.. Danke Anne 😍😍😍

Seufzzz

Die Hoffnung die man selbst nie hatte, kann einem niemand nehmen. Doch  meine besten Freunde, sind meine Tränen. Tränen aus Trauer… Tränen aus freude…. Tränen wie deine… Sind meine besten Freunde…! 

Vielen Dank Nadine \m/

Auch wenn bei dem Namen was „schief“ gegangen ist, werden wir trotzdem der Benennung immer irgendwie gerecht … zur Aufklärung…Lars is die Leck-Schwester und icke eigentlich die Netz-Bitch. Doch wir haben heute wiedermal gemerkt, ooch so funktioniert dit Spiel 😉