Gonzos Page

lesen, lästern, schmunzeln \m/

Der Weg 22 3

Mit dem Text, bin ich jetzt wohl FERTIG. >>> Der Weg 22 3 <<< Text und Akkorde !
Jetzt doch 10 Strophen geworden, kam wieder was dazu …  !!!
Zwar kein Refrain und vielleicht auch ein wenig „stupide“ aber für´s erste mal 😉

Die Melodie kommt eigentlich von dem Stück Johann Pachelbel – Kanon (in C) was ich eigentlich über Wochen jetzt,
versuche zu „lernen“ ! Die Variante die ich übe ist die folgende..kleiner Ausschnitt

Angelehnt daran, wurde dann die Melodie aus den folgenden Akkorden

C G Am Em F C F G

In etwa so :

 

Sicher noch nicht „perfekt“ … muss es auch nicht … aber es wird „langsam“

Das der Text die Geschichte mit Juliane widerspiegelt, die von großer Liebe sprach, brauch ich wohl nicht weiter
ausführen. Das Chaos und das Leid was sie hinterließ, findet vielleicht mal platz, in einem anderem Song.
Das es mit mir, seit ihrem „ersten“ fallen lassen, nur noch Bergab ging ist
dem einem oder anderem vielleicht auch schon aufgefallen. Doch das ist jetzt vorbei !
Es wird jetzt nochmal richtig dunkel und böse,das ist mir bewusst. … doch ich weis, wo mich mein Weg jetzt
endlich hinführt. Vielleicht sollte ich ihr noch dankbar sein, das sie mich in die Abgrund
geschuppst hat…Und ich weis jetzt, was ich schon viel zu lange, verdrängt habe.

DAS was ECHT ist, das kommt JETZT und ist viel wichtiger als seit August 2016 für NICHTS zu kämpfen.
Sie hat es nie verlangt…ist immer ihre „Kernaussage“ … dafür hat sie aber viel von GROßER, ECHTER und
Intensiver Liebe „GEREDET“ … soo… ENDE !

 

hier nochmal der komplette Text ohne Akkorde

Es war Ende März, es war so viel schmerz
doch Du hast gekämpft, mein Herz erwärmt.
Wir gingen ein Stück zusammen den Weg,
Wir fühlten uns beide, wie noch nie erlebt.
Doch dann geschah, fast unfassbar
ich stand auf einmal, ohne Dich da
Deine Flucht, die Erste war, der Grund dafür
einfach sonderbar.
Die Liebe gefunden, doch den Weg verlorn´
ein ewiger kampf, zum scheitern geborn
Keine Chance auf die Ewigkeit
nur Gewissheit, Du bist nicht soweit
130 war unsere zeit,
wir müssen erkennen, was uns noch bleibt
Erst geliebt und dann verlorn´
wieder gefunden, wie neu geborn
Durch den Kampf, Hoffnung geweckt,
alles vergebens, denn Du bist schon weg
Nun steh ich hier, am Wegesrand
sinnlosigkeit, schon längst erkannt.
Fehler gemacht, Sätze gesagt
das Ende besiegelt und Du hast gedacht
so komm ich raus, aus diesem Kreis
voll lügen und voll unwahrheit.
Nie bereit den Weg zu gehn
das kann ich heute, deutlich sehn
Ein Traum der bleibt, für mich allein
Du wolltest nie, Teil von sein
Jetz gibt es nur das eine Leid
Gewissheit über Vergangenheit
Das Spiel verloren, Fehler gemacht
Und Du am Ende, kennst Deine Macht
Das Herz gefüllt mit Traurigkeit
Um uns, nur noch die Stille schreit
Das Ende da, die Zeit vergeht
Wir werden uns nie wieder sehn.
Ich wünsche Dir vom ganzem Herz
ein Leben, frei von angst und schmerz
Das einzige was jetzt noch bleibt
ist Abschied nehmen, für die Ewigkeit

 

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone
Updated: 6. Februar 2017 — 11:30

Schreibe einen Kommentar