Gonzos Page

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Du bist verrückt …

Damals war es Dante, heute ist es Hanke. Das Wort so süß wie Honig aus Blütenstaub. Die Wahrheit so bitter wie Dante´s beschriebener Weg. Ich lebe von einem Rausch zum nächsten. Ein guter Tag, ist wenn ich ihn verschlafe. Eine gute Nacht, wenn ich nicht zurück blicke. Es macht mich kaputt und ich geh zu Grunde. Ich bin krank und schreie nach Erlösung. Und alles nur, weil ich an etwas geglaubt habe. Alle sagen „so ist das leben … komm klar … mach einfach weiter … “ schön für euch, wenn ihr mit dem Leben so umgehen könnt. Ding „ignorieren, akzeptieren“ weil „es eben so ist“ ! Ich seh nur eins, was bestand hat. Ich bin verrückt. Bin ich es wirklich ? Ich seh keine Monster, höre keine Stimmen. Und doch seh ich „Dinge“ anders, wie die Welt um mich herum. Bin ich verrückt ? Welche Norm ist die „richtige“ ? Die große breite Masse ? Alle, die „funktionieren“ ? Die einfach alles „akzeptieren“ ? Ich glaube, ich kann / darf das nicht wirklich anprangern. Ich akzeptiere diese Welt genauso, wie jeder von Euch. Doch wenn, was passiert, was einfach alles in Frage stellt, sollte einem erlaubt sein, „dieses Leben, die Welt, die Art“ in frage zu stellen oder gar zu beurteilen. Viele, wenn nicht sogar alle, wollen gar nicht irgendwas beurteilen, denn das hieße, sich mit Thematiken, wirklich auseinander zu setzten, Das will „diese Welt“ nicht mehr. Sie will „funktionieren“ und Werte, sind nur noch Zahlen! Ich hasse das Leben und was es mit mir macht.

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“ das werde ich dir nicht beantworten „

Ich stellte nur eine frage. Doch die Antwort, wollte sie nicht geben. Denn die Wahrheit, wäre verletzend gewesen. Und das konnte sie nicht, wie noch nie in ihrem Leben. Also kam es wie es kommen musste, man gab sich einmal mehr, die Antwort selber. Darin gab es schon Erfahrung und sie erkannte, wie sie die Flucht ergreifen konnte und nannte es respektlos und stellte die Frage  der Normalität, doch eigentlich nichtig, denn es war schon alles für uns zu spät. 

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wissen müssen 0.1

Da gab es YouNow und diese Frau. Ein Problem, was sie kannte, ganz genau. Sich nicht zu stellen, der Situation.  Sie holte sich Rat, dann wird das schon.  Für das was da war und löste sich von der Gefahr. In etwas zu geraten, was für sie nicht realistisch war. Mit Worten so rein und fein, doch die Enttäuschung von ihm, sollte nicht verborgen sein. Denn auch zu dieser Zeit, erkannte man, wie schnell man auf der Strecke bleibt, als gewillter Mann. 

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wissen müssen 1.2

Wir hatten nicht viel, nicht viel, was wir als „gemeinsam“ betiteln konnten. Dieses ganze Konstrukt, von gemeinsamen Weg, war einfach nur ein Hirngespinst. Ein Luftschloss in dem ich gefangen war. In dem ich mich, selbst einschloss. Eine Idee von etwas großem, was aber niemals erreicht werden würde, weil die Substanz fehlte. Es hies schon im August von ihr „manchmal reicht liebe nicht aus„. Das war wohl noch so ein Hinweis dafür, das ich hätte aufhören sollen, an das große ganze, zu Glauben. Doch wenn man das erste mal, sein Herz so spürt wie in der Zeit, als die Seifenblase entstand, dann ist es schwer, die klaren und eindeutigen Dinge wahrzunehmen oder gar umzusetzen. Rückblickend, halte ich mir Situationen, Aussagen und Handlungen vor Augen und muss erkennen, das nichts so war, wie es schien nach Tag X. Doch ich hielt an allem fest, glaubte, an die Intensität, die sie mir zuvor noch zeigte. Und ich war blind, habe soviel ignoriert, die Zeichen ausgeblendet, gewisse Handlungen immer relativiert. Und ich hab einfach, weiter gemacht. Mich auf „unseren“ Weg strickt gehalten weil ich ihr glaubte, das sie mit mir zusammen gehen will.

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Welten von einander …

Aus ihrer Weltanschauung, würde ich mit einem freudigem lächeln, ihre Entscheidung, nicht einfach nur akzeptieren sondern sie regelrecht mit offenen Armen empfangen. Damit sie, in ihrer Welt, weiter leben kann, ohne wahrzunehmen, welche Welt sie am Ende kaputt gemacht hat.

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Das Ding hat schon

Soooooo nen Bart…!!! 😆😆😆😆

Ich höre, lese und erfahre nur böses  über mein Haar… Im Gesicht….zu alt, zu unfreundlich, zu grimmig, zu unerotisch Püh… Ick  hab nen plan… Für MICH…dit wird schon wieder 🙃🙃🙃🙃

… Meine letze „ausrede“… Ick hab ma ans kraulen gewöhnt. Die Antwort…“ mensch, dann krauel dir am Sack „😅😅😅

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Gründe… 

Wir haben alle, unsere Gründe um verrücktes zu tun. Meistens helfen sie einem nicht weiter. Zumindest nicht, wenn man(n) vor einem Scherbenhaufen steht. Aber wenn, liebe, der Grund ist, dann ist es vielleicht, gar nicht so verrückt. Denn liebe, ist der Grund, warum sich die Welt, für einen dreht. Und jetzt, steht die Welt still 😖

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