#tuwasduwillst
Du willst mich, aber Du kannst nicht.
Du liebst mich, aber es reicht nicht.
Du gibst es auf, weil es das einfachste ist.

Und ich schicke meine Soldaten auf den Weg,
die mir zeigen sollen, das es auch ohne Dich geht.
Ich lass dich los, ich lass Dich ziehn
und weis wir werden uns nie wieder sehn.

Keinen Funken mehr an Hoffnung lass ich zu.
Mein Mantra, "was ich will bist Du"
verliert sich mit der Zeit.
So wie Dein Glauben, an uns beide, zu Zweit.

Dein "ich liebe Dich" für mich nur noch,
ein schlag ins Gesicht.
Ich bin mir sicher, nicht der einzige Grund,
den du mir gegenüber, aussprichst.
Ist es Dein Bild vor den anderen
oder eine Lüge die da klingt,
egal was ich glaube,
es ergibt einfach alles keinen Sinn.

Auch Deine Angst, vor dem was ich tu,
wird sich verlieren.
Du gibst es nur noch nicht zu.
Bald hörst Du die Stille, die um "uns" kreist,
dann sagt Dir nicht nur Dein Kopf, "es ist vorbei"
nein, auch Dein Herz ist wieder frei.

Ich war bereit, ich war gewillt
doch Deine Konsequenz,
hat mich in Sinnlosigkeit gehüllt.
Sie trägt nicht nur Deinen Namen
sondern auf meiner Seele
die schlimmste, aller Narben.

Und das, was Dich so fertig macht,
das Problem,
was die anderen nicht sehn,
ist genau das selbe,
was jetzt mit mir wird, geschehn!

Wie kann es auch anders sein,
wenn ein Mensch wie Du,
micht aus der Dunkelheit befreit
und am Ende bin ich doch wieder allein.

So verlier auch ich den Glauben,
an dem was man mir sagt.
Sehe weiter schwarz,
wie vor Dir, mein lebenlang,

Tag für Tag.