Gonzos Page

lesen, lästern, schmunzeln \m/

die letzten Zeilen …

Es gibt eigentlich keinen Grund noch Gedanken an Jule zu verschwenden. An die Zeit, wie wir uns kennen lernten, an die Zeit die wir miteinander hatten, an die Gefühle die wir uns gegenseitig gaben, an die Zeit was wir erleben durften, an die Zeit als wir Pläne hatten für das ankommen. An die Zeit, wo wir uns öffneten und uns alles erzählten. An die Zeit der  Intensität, die wir füreinander fühlten. An die Zeit in der wir in der Lage waren, alles zu schaffen. Denn so wie es sich entwickelt hat , ist klar, das alles nur eine einzige Lüge war von ihr. Denn nichts von dem, was sie mir erzählte, hatte Substanz. Ich müsste es anders schreiben, um die Realität darzustellen … :

… Es gibt eigentlich keinen Grund, noch Gedanken an Jule zu verschwenden. An den Moment, wo ich sie kennen lernen durfte. An die Momente die ich mit ihr hatte, an die Gefühle die ich ihr schenkte. An die Momente die ich mit ihr erleben durfte, an die Pläne die ich für uns hatte, anzukommen. An die Gespräche in denen ich ihr alles von mir offen legte. An die Intensität, die ich fühlte. An die Möglichkeiten für mich, alles zu schaffen, was ich will.

Was ich mit den Variationen  eigentlich sagen möchte ist, das es MEINE WELT war … an die ich geglaubt habe. Das ich fähig war, so etwas einem Menschen zu geben, so zu fühlen und bereit war für so viele schöne Dinge. Leider aber … NUR ICH … und nicht WIR !!!

Wer schon nicht die Wahrheit erzählt, wenn es um die eigene Vergangenheit geht, dem muss doch bewusst sein, was für ein brüchiges Fundament entsteht, wenn man weiter geht und mehr aufbauen will. Es ist doch vollkommen klar, wenn man auf eine Lüge, eine Beziehung, eine Freundschaft,  eine liebe, oder  ein gemeinsames Leben aufbaut, das es irgendwann zusammen  brechen wird. In keiner Beziehung, Ehe, Partnerschaft ist alles immer schön. Das ist mir absolut bewusst. Doch wenn in der Kennlernphase schon „Unwahrheiten“ bestand haben, werden sämtliche kleinen Probleme zukünftig, immer größer und das ganze Kartenhaus bricht zusammen.

Jetzt kann ich mir auch erklären, warum sie NIE wieder, nach August 2016 wollte, das ich offiziell Teil ihres Lebens werde. Immer wieder, sprach sie davon, das es der falsche Augenblick sei, das sie sich nicht drängen lassen will von mir, das sie entscheiden wird, wann der richtige Moment ist, mit ihren Eltern zu reden. Ihnen zu offenbaren, wie sehr sie mich, nein, wie sehr wir uns lieben. Und ich wusste, mit „druck“ wird das nie passieren … und ich habe es mit Geduld versucht, doch das hielt nicht lange an, bei mir. Und es eskalierte immer wieder. Ich sei nicht fähig, die Geduld, die Kraft aufzubringen, ihr die Zeit zu geben. Immer wieder auf´s neue Wiederholten sich die Situationen. Und es kostete Kraft, Hoffnung und Glauben. Ich habe immer zu ihr, zu anderen gesagt, „da ist irgendwas anderes, was das Problem ist“ !!! Aber sie versicherte mir immer, es ist nur die Angst vor der Situation. Und ich, nahm es hin, eine Zeitlang und das ganze Spiel begann von vorne. Dabei wusste sie schon längst, und das gestehe ich ihr ein, das sie diese Intelligenz hat, das es ihr alles um die „Ohren fliegen wird“ wenn ich Ihre Familie kennen lerne. Denn es würde raus kommen, das Themen zu ihren Kindern, von Anfang an gelogen waren. Das Themen zur Trennung von ihrem Ex, nicht der Wahrheit ansprechen. Das Erlebnisse die sie hatte, nicht ihre eigenen wahren. Das Fragen von mir, die falsche Antworten bekamen und es jederzeit, raus kommen könnte. So krank das jetzt vielleicht auch sein mag, aber ich kann das sogar irgendwie „verstehen“ … die Angst davor ! Und vielleicht sogar die Verzweiflung, wie man das alles „wieder richtig“ stellt. Doch für mich, war das Gefühl von „wir können alles schaffen, wir können alles überstehen, es gibt nichts, was sich nicht klären lässt“ so groß, intensive und ernst gemeint, das ich nicht verstehen kann/will, warum sie nicht „klarrschiff“ machen konnte. Denn auch Jule, sprach von diesen Wahrnehmungen, mir gegenüber…und ich hörte Sätze wie : “ es gibt keinen Menschen, der mich so gut kennt wie Du … Du kennst mich wahrscheinlich besser, wie ich mich selber… bei Dir habe ich das Gefühl von Sicherheit … ich weiss ich kann mit Dir über alles reden … es gibt nichts, was sich nicht mit einem Gespräch klären lasst …“ Wo wir uns auch einig waren, war die Thematik, FREMDGEHEN … das ist das typische „NO-GO“ ! Alles andere, lässt sich „lösen“ oder zumindest mit offene und ehrliche Gespräche erträglich gestalten. Und ich glaube, das ist auch „normal“ oder sollte es zumindest sein. Denn wie erwähnt, mir ist bewusst, in keiner Ehe, Beziehung, Freundschaft ist immer alles „friede freude eierkuchen“

Doch wie sich jetzt raus stellte, gehen solche Sätze bzw. gingen solche Sätze nicht nur an mich. Sie weis einfach, wie sie ihr gegenüber „Honig ums Maul“ schmiert. Das Gefühl vermittelt was besondere für sie zu sein. Der Mittelpunkt in ihrem Leben (abgesehen von Ihrem Sein als Mutter, versteht sich) ! Aber auch das war mir immer wieder bewusst. Ich kannte ihre Wirkung auf Männer und auf Frauen. Natürlich war für mich da immer ein wenig „Angst“ vorhanden – nach Tag X im August. Und natürlich „nur“ in Verbindung mit Männern. Zuvor fühlte ICH mich dennoch sicher, das erste mal in meinem Leben, gab es für mich keinen Grund, an ihre Gefühle zu mir und an Treue von ihr zu glauben. Und das war ein wirklich schönes Gefühl. Eines, von dem ich nie gedacht hätte, es einmal im Leben so wahrnehmen zu können. Doch ich sah nicht, das dass Fundament schon aus diversen Lügen, Manipulationen und Berechenbarkeiten bestand. Man kann mir gerne eine „rosa rote Brille“ nachsagen. Und ganz sicher, tun das auch die meisten. Doch ich kann eins sagen, auch wenn es nicht nötig ist, das ich mich rechtfertige, „wer diese gefährliche Prinzessin aus Bernburg  nicht erlebt hat, kann es auch null nicht nachvollziehen, was sie mit einem machen kann“ und da spielt es kaum eine Rolle, ob man ein Mann ist oder eine Frau. Denn ich bin nicht das einzige Opfer in diesem ganzem Jule-Spektakel !!!

Und jetzt, ist sie aus ihrer Sicht, das Opfer. Man hätte ihr „Vertrauen“ missbraucht. Man könne sie nicht verstehen, weil sie ja solche Ängste hat. Sie hat ja nie was „verlangt“ etc. ! Doch ich glaube, das ist ein A-Typisches verhalten für Menschen, den es wichtiger ist, als „guter Mensch“ dazustehen. Nicht in eine Schublade gesteckt zu werden und süchtig danach ist, geliebt zu werden, von allen und jedem.

Ich will behaupten, „jemand zu lieben“ ist irgendwie, irgendwo für jeden „etwas“ anderes … jeder beschreibt Liebe sicherlich auf seine Art & Weise. ICH für meinen Teil, glaube, das Erste mal wahre Liebe empfunden zu haben. Und dafür muss ich mich NICHT schämen. Im Gegenteil, für mich selber bin ich glücklich, das ich erkennen durfte, das ich dazu fähig bin. Das habe ich aber schon mehrfach erwähnt… worauf ich hinaus will, ist die Wahrnehmung von der „liebe“ wie sie Jule lebt und fühlt. Es ist nicht das gleiche, wie bei mir, ich glaube bei ihr ist es einfach das pure verlangen, das man ihr 110% Aufmerksamkeit schenkt, absolute Hingabe, ihr 24/7 den Hof macht. Sie als Prinzessin behandelt und sie aber „machen kann was sie will“ … denn diese Gespräche gab es auch. Sie würde ja nie dies und das machen, wie ich es tat…Beispiel : „mich mit Menschen in einer Gruppe treffen, wo es eben Menschen gibt, die mehr Interesse an mir haben“ … naja, die Realität war die, das SIE Moralapostel spielte und es selber anders handhabte. Um nicht zu sagen – HEUCHELEI ist wohl eines ihrer Charakterzüge. Und dennoch schaffte sie es, mir in meinem Tun ein schlechtes Gewissen zu machen, ohne das ich mir hab was zu Schulden kommen lassen hab.

Ich kenne mich selber ganz gut, möchte ich behaupten. Ich sehe meine Vergangenheit sehr düster und bestimmend für das hier und jetzt. Leider auch die Einstellung für die Zukunft, ist vergleichbar mit anderen Menschen, eher dunkel und voller schwarze Wolken. Und auch sie kannte das von mir, nicht nur von Erzählungen aus meiner Vergangenheit, nein auch ihre Intelligenz, gab ihr das Wissen über mich. Und ich denke, das ist diese enorme Enttäuschung die ich empfinde. Das sie es weiter trieb und genau wusste, was sie tat, was sie sagte und wie sie mich manipulierte. Ihr wird es nicht im Ansatz bewusst sein, wie dunkel jetzt meine Zukunft sein wird, wie schwer es Menschen in meinem leben mit mir haben werden, wie ich mir sicher, mit dem erlebten und den intensivierten negativen und pessimistischen Einstellungen, vieles verbauen werde und ganz sicher schnell „unfair“ werde bzw. alles und jeden über einen Kamm schere . Natürlich, könnte man sagen : „mach nen haken drann, denke nicht mehr an das erlebte“ doch wir sind doch das, was uns passierte, was wir erlebten, unsere Erfahrungen und das was wir spürten… Das macht uns doch zu dem was wir sind. Zumindest, sofern man sich Zeit nimmt, darüber nachzudenken. Viele tun das natürlich nicht, leben einfach weiter, kümmern sich nicht um „Dinge aufzuarbeiten“ zu hinterfragen etc.! Doch ich kann das nicht, ich kann nicht so tun, als wäre ich einfach nur in eine „Falle gelaufen“ und hab eben einfach „nur Pech gehabt“, an einen Menschen wie sie zu geraten. Und auch jetzt weis ich das viele sagen können oder gerne die Meinung haben : „dann ist das aber dein Problem und nicht das von ihr“ und ja, sicherlich hätte jeder da recht. Doch wie ist das, wenn sie, das Wissen hatte und sich nicht darum geschert hat, was sie anrichtet mit ihren Lügen ? Darf man da dann nicht so empfinden wie ich es tue …pure  Enttäuschung, Wut und man fühlt sich unendlich verletzt, verraten und ausgenutzt ? Ich glaube, das steht mir zu … Und damit, möchte ich das Buch “ Jule – die gefährliche Prinzessin aus Bernburg “ schließen. Ich hoffe, sie tut so etwas nie wieder einem Menschen an !

über nen halbes Jahr habe ich gekämpft und alles versucht … immer wenn es „böse“ wurde, hies es, ich sei daran schuld – doch in Wirklichkeit, kam ich wohl bloß ihren Lügengeschichten auf die Spur und sie bekam angst. Immer wieder lies sie den Kontakt zu oder suchte ihn selber. Traf sich noch mit mir in Magdeburg … lies sich noch am Auto **** (ihr wisst schon)  … und es war alles nur ein verficktes spiel für sie. Sooft bat ich sie, ehrlich zu sein, mir so etwas niemals anzutun … und doch, tat sie es !!! WARUM VERDAMMT NOCHMAL Jule H. ???

Tja und dann gab es halt diesen einen Eintrag noch von mir, für die Jule, wir hatten wieder seit den 1. April Kontakt, den SIE suchte …. zu einem Zeitpunkt, wo ich noch nichts wusste von den ganzen Lügengeschichten. Und wenn ich das jetzt so lese, stell ich mir die Frage “ wo ist diese Frau für mich, die ich so sehr lieben kann ??? “ >>> Mein offener Geburtstagsgruß <<< Wenn ich sie finde, lasse ich es euch wissen.

Es ist jetzt klar, das es von ihr, niemals echte liebe war. Denn sie kann sie nicht empfunden haben, zumindest nicht bei mir. Denn bei den ganzen Lügen weis sie doch selber schon nicht mehr, wer sie wirklich ist. Wie kann sie da, selber an liebe glauben? Sie kann es sagen, aber es sind aus ihrem Mund nur leere Worte. Denn hätte sie so gefühlt, hätte  sie erkannt, das sie mit mir reden kann…. Aber nein, sie hat nur Floskeln gebracht über „Ehrlichkeit, Offenheit und vertrauen“. Alles was ich jetzt weis, ist die Tatsache, das sie ohne Mama nichts ist und selbst wenn ein Mann, sie da raus holt, wäre er nur der Ersatz aber nie, die wahre liebe. Da ist viel mehr kaputt in ihr wie sie sich eingestehen will. Aber jetzt , mit dreißig Jahren, in diesem Muster zu leben, gibt nicht viel Hoffnung auf „Eigenständigkeit“ und das wahr machen von dem was sie mir vorgegaukelt hat…… Sie wird schon wieder ein Idioten wie mich finden und einfach, weiter „leben“ 😢

Danke dass du mich belügst,
der Schein immer trügt.
Erspar mir die Details,
mir reicht was ich weiß.
Kann nicht mal mehr in deine Augen sehen,
dein Herzschlag tut weh.
Jedes Wort ist gelogen,
machst aus mir einen Idioten

In diesem Sinne – www.Gonzos-Page.de  – lesen, lästern, schmunzeln !

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

… seufz

Blicke,
die sagen es geht nicht mehr.

Gedanken,
die nicht mehr wissen wohin.

Tränen,
der Verzweiflung in den Augen.

Zittern,
obwohl ich nicht frier.

Erinnerungen,
die weh tun.

Worte,
die nichts mehr bedeuten.

Unterdrückung,
die einen so fertig macht.

Angst,
was falsch zu machen.

Leere,
die sich nicht füllen lässt.

Verzweiflung,
die zu stark ist,
um dagegen anzukommen.

Traurigkeit,
die man nicht beschreiben kann

 

 

Ich Blicke auf die Gedanken, in Tränen & Zitter dabei. Die Erinnerungen an die Worte versuche ich zu Unterdrücken aus Angst, wieder die Leere darin zu erkennen. Ich bin Verzweifelt und voll  Traurigkeit. Weil ich nicht erkannte, welch dunkle Seite sie hat. Welch unmenschliche Kraft sie hatte, mir so intensiv jemand darzustellen, der sie weder ist noch für mich sein konnte wollte oder jemals sein würde.

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Selten so verarscht worden. Aber gut, ich hab nichts verloren, ich hab nur wieder mal Erfahrung  dazu gewonnen oder viel mehr meine Bestätigung bekommen. Natürlich, bin ich nicht gänzlich, frei von Schuld, doch man kann es relativieren, einfach aufgrund der Tatsache das es essenzielle Dinge waren, die das ganze Konstrukt der Lügen entstehen lies. Und selbst mein „Fehlverhalten“ kann man mir nicht wirklich verübeln. Denn die Ängste, Zweifel und Befürchtungen die mich haben oftmals „falsch“ oder zu Impulsiv Handeln lassen, waren NICHT Unbegründet. Und das ist der Kern der ganzen Thematik. Doch das kann sie nicht „wahrnehmen“ – SIE ist das Opfer, ich bin der Feind. Tja, dann lebt es sich für sie eben einfacher. Ich trau mich nicht mal, weiter zu denken, was sie noch alles tat – denn es tut einfach nur weh, zu wissen, das sie mich so, ins offene Messer hat laufen lassen. So mit den Gefühlen gespielt hat von mir. Und immer, wenn ich mehr wollte, war ich wieder der, der „druck macht“ und sie „Kann im moment nicht mehr geben“ … und um das ganze für sie, sicher zu machen, hat sie immer gesagt : “ ich weis, das reicht dir nicht, ich kann dir keine sicherheit geben“ … jetzt ist auch klar warum.

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Nichts geht mehr …

Alles verspielt, alles verlorn. Ich hab alles gesetzt und Du mich so unendlich verletzt. Nichts hatte Bestand aus Deinem Mund, es waren Lügen, nur aus welchem Grund ? Hast so oft, Chancen gehabt, alles was Du tatest, war Verrat an mein Vertrauen. Und Du wusstest was ich kannte, von anderen Fraun. Sprachst von großer Liebe, von ankommen und gemeinsamen Zielen. Doch es war alles nur Schein, eine Welt, die niemals wird, so sein. Das miese an dem ganzem Theater ist Deine Art, die auch für andere da war. Jederzeit, hättest Du es klären können, Du wolltest es nicht, ich sollte an Deinen Lippen weiter hängen. An die Worte, die so süß daher klangen, Engels gleich die Inhalte mich weiter haben gefangen. Jetzt versteckst Du Dich vor mir, fühlst keine reue, denn Du hattest nie was zu verlieren. Das was mit mir jetzt geschieht, ist das was Du hinterlässt. Es ist böse und unendlich verletzt. Nun stehe ich am Wegessrand, mein Herz in zwei Teilen, in der Hand. Die eine Seite, blutig und zerfetzt, die andere, schwarz wie die Pest. Ist es das was Du wolltest ? Das was dich besser leben lässt ? Wie konntest Du nur und wie kannst Du jetzt, weitermachen mit anderen, bis Du auch sie, so bitter böse verletzt !?

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Krank … na und !? Hat auch vorteile … oder ?

Es schleicht sich die Einsamkeit ein. Nicht, das ich sie generell, nicht will. Ich habe oft Momente oder sagen wir eher Phasen, in den ich glaube, es ist besser für mein Umfeld. Doch jetzt ist es gerade sehr auffällig für mich, das ich es gar nicht will. Ich wurde heute gefragt, was ich für ein Typ bin!? Einer der eher alleine ist, eine Partnerin sucht und sich wünscht oder  eher  nicht. Ich musste ehrlich antworten, um mir selber treu zu bleiben. Und in diesem einen Augenblick, nahm ich wahr, das ich mehr oder weniger, die langjährigen Beziehungen, die ich hatte, einfach „passieren“ lassen hab. Das ist für mich selber  auch gerade ein wenig erschreckend. Dennoch, muss ich mir das wohl eingestehen. Ich habe erst durch Jule erfahren, wie groß mein Wunsch und mein Wille ist, endlich wirklich anzukommen vor allem MIT ihr. – aber gut, das ist vom Tisch. Und ich denke, das wird irgendwie meine neue Prämisse. Doch wie das nun mal so ist, wenn man(n) sucht, wird es nichts, das ist mir schon bewusst. Trotzdem, spüre ich das verlangen. Vielleicht liegt das auch daran, weil ich für mein Leben, nicht wirklich etwas sinnvolles wahrnehmen kann. Ich hab heute erklärt, das ich irgendwie, nur die Zeit, abwarte, bis meine Zeit, vorbei ist. Ich spüre für mich eine innere Leere. Ich habe das empfinden, weder was Wert zu sein noch irgendwas als fähige Fertigkeit zu besitzen. Ok, eine habe ich… Alles in frage zu stellen und vor allem, nichts ohne „Haken“ zu sehen. Mir ist bewusst das dieses Denken, mir selber alles verbaut. Ich hoffe ich finde die Hilfe, die ich jetzt angenommen um diese Denkmuster anders zu strukturieren. Und wer weiss, vielleicht schreib ich bald ein Buch, mit dem Titel:

Depression, eine Krankheit die Potenzial hat was großes zu werden. (HAHAHA – tot witzig, aber wahr)

Warum dieser Titel!? Ich habe aus meiner eigenen Wahrnehmung heraus das Gefühl, das meine Texte, meine Beschreibungen, meine Darstellung und meine Muse, am intensivsten sind, wenn es mir schlecht geht. Oder anders, es mir nicht so gut geht wie dem Rest auf der Welt. Ist das Melancholie, die ich evtl. exzessiv wahrnehme und es dann aus mir raus sprudelt ? Oder ist das Einbildung das meine Inhalte mehr tiefe haben, wenn es mir schlecht geht…!? Ich weiss es nicht. Ich weiss aber für mich, „gut ist gleich schlecht“ – Denn wenn was gut ist, muss auf jedenfall was schlechtes folgen !!! Der Umkehrschluss wäre also, „auf was schlechtes, folgt etwas gutes“ sagt man ja so……und so jagen ich dem Raten Schwanz hinterher und blühe auf, wenn es weh tut… Ist das krank? Wahrscheinlich… Doch vielleicht hilft man mir in den nächsten Wochen raus aus diesem Kreislauf den ich schon immer hab, laufen lassen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

UNGLAUBLICH… aber DAS ist JULE

NIEMALS im Leben hätte ich gedacht, DIESEN Song in Verbindung mit Jule H. zu bringen … Never nie nicht ! Und jetzt, die Klarheit… die Fakten, die Gewissheit und die Tatsachen.  Diese Art von Song´s, hab ich viele Jahre extrem verinnerlicht. Es passte zu meinen Erfahrungen, zu meinen erlebten Situationen und es war ein WERKZEUG um meinen Unmut zu verdeutlichen. Ich dachte, mit Jule, würde das alles anders. Denn mein „denken“ hatte sich verändert, meine Wahrnehmung, mein Gefühl … mein Glaube und es gab Hoffnung für mich, endlich #anzukommen! Aber gut, ich will nicht schnulzen…die scheisse is vom Tisch. Es bleibt so wie es war, vor ihr… laut, direkt und ganz sicher, sehr oft unfair… egal was ich mir verbaue, es ist „sicherer“ für mich … mehr kann ich nicht ertragen. OHNE, jetzt in Selbstmitleid zu versinken, ernsthaft… aber das wähle ich jetzt als WEG… ich kann das für mich bewusst entscheiden. Bin und bleib Arschloch … lebt sich viel „entspannter“ ! Ich muss und will keinem gefallen … LMAA

ALLES KOMMT IRGENDWANN RAUS nIn

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

auch umsonst …

Soviel fragen und trotzdem weis ich das keine Antwort mir Befriedigung geben wird, denn keine Antwort würde jemals die Wahrheit beinhalten. Es wären nur Floskeln und Aussagen, mit denen sie sich „raus winden“ würde. Ich hab es noch nicht alles ganz, verinnerlicht das sie eine einzige Lüge ist, doch es gibt ein zwei Dinge, die ich ganz klar vor Augen habe und mir auch immer dann in´s Gedächtnis rufen muss, wenn ich merke, ich vermisse sie. Dabei gibt es diesen Mensch gar nicht, den ich vermissen könnte.

Vermehrt höre ich jetzt überall, wenn auch, zwischen den Zeilen, in etwa den Inhalt „Hab ich Dir doch gesagt, Sie spielte nur, sie war schon immer falsch, sie war nie wirklich ehrlich zu dir, das wäre nie was geworden, haben wir dir doch damals schon gesagt, ich hatte immer ein komisches Gefühl bei der Tussi, du wirst nicht der erste sein und ganz sicher auch nicht der letzte mit den sie so was abzieht, sei froh das Du nicht wirklich umgezogen bist, ich bin froh das du diesen kranken Menschen endlich los bist usw.

 

Natürlich hilft es nicht „wirklich“ weiter … aber ich muss solche und ähnliche Aussagen einfach „akzeptieren“ denn ich würde nicht anders reden, wenn ich jemand vor mir zu stehen hätte, der an so einen unehrlichen Menschen geraten ist, sich so dermaßen auf Aussagen verlassen hat, Geglaubt hat das es echt ist was sie fühlt und was sie will…aber gut…

E S   I S T   W I E   E S   I S T  ! ! !  und trotzdem, fühlt es sich unendlich mies an 🙁

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Grummel ….

… sie kann es nicht verstehen … muss sie auch nicht !! In „ihrer“ Welt ist alles gut. Und das steht ihr auch zu. Und dennoch … gibt es „dieses Gefühl“ !!!

 

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

dann lieber Kafka !!!

da steckt viel mehr tiefe drinne und kann dem einen oder anderen Menschen, vielleicht aufzeigen, was man tun kann und was man besser sein lässt. Grüße gehn raus an J.H.

Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle…

– Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Sprüche und Co. 

Jeder der mich ein wenig kennt, weis über meine Einstellung bescheid, was so Sprüche bei Facebook und co angeht. Wie ich sie verabscheue und einfach nur arm finde, wenn Menschen  ohne weiteren Inhalt solche Sprüche posten. Leider muss ich mir eingestehen das ich gerade den ein oder anderen von meiner besten zugesendet bekomme und die Dinger auch noch passend sind… So wie dieser, den ich jetzt hier auf gp einmal veröffentlichen werde. Hab Jule  den auch per mail geschickt… Erwarte aber keine Reaktion. 
Ich glaube, das trifft mein empfinden ziemlich genau.. Und trotzdem muss ich zugeben, das die Wertigkeit doch nen höheren Platz hat, wie beschrieben. Warum auch immer… Hmpf

Mein erster Gedanke war tatsächlich, das Ding als Plakat zu erstellen und an ihren Wasserturm vor dem Fenster anzubringen… Kranker Gedanke!? Ja mag sein. Kann man mir gerne nachsagen, das ich nicht ganz normal bin. 

Und wie wie alles wissen, die Wahrheit tut immer weh!!!! 

Geteiltes Leid ist halbes Leid ...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone